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Geschrieben von Lia am 20.10.2003 um 22:50:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Ja, ich fand die Füße auch nicht gerade ansprechend. Aber ich hab da während der Szene drüber nachgedacht und ich glaube, dass Uma's Füße sonst besser aussehen (abgesehen davon, dass die "Zeige"-Zehen länger sind als die dicken Zehen).

Lia



Geschrieben von Mr. Pink am 21.10.2003 um 01:33:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Zum Thema Umas Füsse. Also ich fand sie auch nicht gerade ansprechend andererseits kann eine asskickerin keine grazilen Füsse haben. <img src="images/icons/icon5.gif" border="0">
Auch beim close up auf ihr Gesicht im Pussy Wagon sah man, das sie doch älter geworden ist ok Pulp Fiction ist 10 jahre bald alt.
Aber sie musste fertig aussehen, da sie grad aus dem Koma aufgewacht war und den ganzen Mist der ihr wiederfahren ist, Baby weg & Einnahmequelle für Buck, erstmal realisieren.



Geschrieben von MeDuZa am 21.10.2003 um 11:56:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Also ich fand Uma sah in "Jennifer 8" verdammt gut aus, und seitdem sind auch wieder...11 Jahre vergangen...irgendwann muss sich ja was bemerkbar machen, über die Füße kann ich nichts sagen da ich den Film noch immer nicht gesehn habe...
imho sieht sie aber immernoch gut aus...



Geschrieben von Nice Guy Eddie am 21.10.2003 um 12:33:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Also ich steh auf Frauen die in Würde altern.
Uma Thurman gehört (hoffentlich) dazu.
Keine gestrafften Gesichtszüge, keine aufgepumpten Titten, einfach <i>mit Stil</i> alt werden.

Sigourney Weaver is auch so n Fall. Auf keinen Fall mehr die Jüngste. Schon zu ALIENS Zeiten nich mehr, aber...
... WHO CARES!? Schließlich muss es auch Schauspielerinne mit Klasse jenseits der 40/50/60... geben. Wär ja schrecklich wenn wir komplett vom jungen Gemüse überrannt würden. <img src="images/icons/icon2.gif" border="0">

Zum Thema Füße:
Ich steh zwar nich besonders auf Füsse, auch nich auf Umas, aber unappetitlich fand ich sie auch nich.



Geschrieben von Gast am 21.10.2003 um 13:21:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Frage mich auch wo die szene ist wo der kungfulehrer auf ihrem schwert steht!

Und noch ne frage, ihr redet immer von der OV, hab die ab 18 version im kino gesehn, da dürfte doch ausser das es deutsch ist nix anders sein oder?

Ps. doofe frage aber was hat es mit den red apple kippen auf sich? den rest aus den vorherigen filmen hab ich ja erkannt, aber die kippen nich!



Geschrieben von Hatori Hanzo am 21.10.2003 um 20:07:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Moin - ich bin zwar neu hier -aber schon seit einigen Jahren von Tarantinofilmen fasziniert. Mir fällt auf, das es wahrscheinlich sehr viel junge Leute in diesem Forum gibt, und deswegen die Meinungen hier sehr totalitär ausfallen. Ich habe die QT Filme nun mittlerweile fast "studiert" und muss sagen das ich der Meinung bin, dass KILL BILL der bisher reifste Film von ihm ist! Ein Film ist mehr als nur Zitate alter Filme oder die gute Hand an der Musik und eine subtil geführte Kamera. Mir persönlich gefällt Pulp Fiction sehr - aber ich musste feststellen das Tarantinos Art Filme zu drehen sich etwas geändert hat - was ich sehr begrüße. Wo die uncronologische Erzählweise bei PF noch sehr plakativ war und mehr zum Aufbau der Tarantinohaften Atmosphäre diente (mit der er damals durchschlagenden Erfolg hatte) versucht er diesmal mit dieser Erzählweise eine Story auf realer Plattform zu erzählen. Das dies beabsichtigt ist erkennt man daran, dass ês dem Zuschauer diesmal offensichtlich unter die Nase gerieben wird z.B. Die "Death List Five" deren Auftreten zeitlich gesehen genau rückwärts abläuft.
Auch die versteckte und dennoch sehr offensichtliche "Auflösung" des Films im ersten Kapitel "2" ist sehr gut inszeniert. Man ahnt nix - aber am Ende beim letzten Dialog von Bill ahnt man etwas und es kommt einem unweigerlich das erste Kapitel des Films in den Sinn - und langsam beginnt man zu begreifen.



Geschrieben von Sportsfreund am 21.10.2003 um 22:08:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Wie kommst Du darauf, dass totalitäre Meinungen mit jungem Publikum im Forum gleichzusetzen sind???

Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass wenn man Tarantino etwas vorwerfen kann, vielleicht mittlerweile auch vorwerfen muss, dass er eben seinen Stil nicht ändert.
Er bedient sich des gleichen Milieus und der gleichen Stilmittel. Gerade in Kill Bill ist dies der Fall. Deswegen kann ich Deine Argumentation nicht nachvollziehen.

Vielleicht habe ich Deine Argumente auch nicht so ganz gerafft, vor allen Dingen das mit der realen Plattform und der offensichtlich versteckt offensichtlichen Lösung bedarf meiner Meinung noch eine zusätzlichen Erklärung. Wenn damit allerdings irgendetwas verraten wird, was ich nach zweimaligem Sehen noch nicht verstanden habe, dann lass es lieber...



Geschrieben von Gast am 21.10.2003 um 22:15:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

also ich hab den film heute auch gesehen, und bin zufrieden.

Zufrieden? Wat... werden sich wahrscheinlich einige fragen... aber ich habe neben all dem vielen lob, welches ich gleich ausschütten werde auch ein bisschen was zu tadeln.
Ach ja, das ist übrigens auch der erste Tarantinofilm, den ich mir angeschaut habe.

Vom Anfang war ich positiv überrascht, es geht direkt zur sache mit einem coolen messerkampf, der, wie ich finde, sehr gelungen ist. Doch dann erfolgt schein ein bisschen ernüchterung. Man wird durch die vielen Rück-, Vor-, wieder zurück-, nach vorne Blendungen einfach verwirrt und kann dem Geschehen nicht ganz folgen. Man beginnt sich zu langweilen, da die Handlung kaum nach vorne kommt. Doch dann bei Ankunft in Tokio ist die Langeweile wie verflogen. Lange, packende Schwertkämpfe die einfach fesseln. Grandiose Stunts und gute Action werden dann bis zum Schluß geboten. Daumen hoch, doch Daumen runter für die teils sehr kurzausfallenden Schwertkämpfe. Ich meine wenigstens bei Lucy Liu hätte man den Schwertkampf ein bisschen länger und spektakulärer gestalten können, er endet zu abrupt meiner Meinung nach. Das Ende find ich eigentlich ganz gelungen, entgegengesetzt anderer Meinung hier im Forum freue ich mich richtig auf den zweiten Teil. Herr der Ringe hört mindestens genauso abrupt auf, also ich seh darin kein Kritikpunkt.

Noch so am Rande, ich war in der 17:00 Vorstellung, und es waren gerade mal 10 Leute im Kino!! Äußerst mager meiner Meinung nach. Davon waren 3 (darunter auch ich) unter 18. Also an alle die sich nicht trauen weil sie zu jung sind, einfach ausprobieren <img src="images/icons/icon2.gif" border="0">

Empfehlung: na klar!!
Samuraischwerter (ich kopier das jetzt einfach ma): 8 von 10

Fabian



Geschrieben von Gast am 22.10.2003 um 02:13:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Also jetzt muß ich auch mal was sagen. Aber erstmal vorweg: Ich und auch...grosse überraschung...meine Freundin fanden den Film GENIAL!

Zu dem Schwertkampf mit LL. Leute, was denkt ihr eigentlich wie lange so ein Schwertkampf früher im wirklichen Leben gedauert hat? ich denke mal das Tarantino bei dem Battles auch ein bißchen realität ins spiel bringen wollte....und deswegen war nach 2min alles vorbei....klar, meiner Meinung nach hätte der Kampf ruhig auch so 5-10min gehen können, aber so war es auch ok.

Endfazit:
Geiler Film......schnellstens anschauen, denn wird wohl eher ein insider bleiben und schnell wieder aus dem kino verschwinden......denke ich.

Freue mich schon aufs Double-Feature....hätte am liebsten schon jetzt die Karten <img src="images/icons/icon13.gif" border="0">

M.f.G.
Cabal2k



Geschrieben von Hatori Hanzo am 22.10.2003 um 03:13:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

@ Sportsfreund:
Da hast du sicher auch Recht wenn du sagst das Tarantino seinen inszenierungsstil nicht ändert. Das war ja auch net negativ gemeint von mir. Aber gegenüber Pulp Fiction, wo die uncronologische erzählweise als Mittel benutzt wurde um dem Film einen Hauch von rätselhaftigkeit zu geben, wird dieses Mittel bei KillBill benutzt um die Story voranzutreiben - ich würd mal sagen, daß was er in PF versucht hat zu erreichen hat er jetzt in KB hinbekommen. Ironischerweise hatte er damals mit dem "Versuch" schweinemässigen Erfolg, immerhin hat er da nen Kult begründet. Deswegen finde ich es sehr mutig, dass er versucht das nochmal hinzubekommen was er damals schon mal versucht hat - die meisten Regisseure scheitern daran. Da ich nun das Ergebniss kenne - muss ich sagen, ihm ists gelungen! Hut ab - das was damals Stilmittel war, dient heute bei KillBill der Story.
Apropos Story - ich finds n bissel schade, dass alle immer nur von den geilen Kampfszenen schwärmen - würd mich echt mal gern über Theorien dieser genial verschachtelten Story unterhalten - und evtl darüber wie es weitergehen könnte in Vol.2



Geschrieben von TomTom am 25.10.2003 um 20:40:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

<img src="images/icons/icon11.gif" border="0"> Für alle die KB nicht so gut fanden wie PF aus welchen Gründen auch immer.

Ihr stellt Vergleiche an wo es nichts zu vergleichen gibt.Der Film heißt ja auch nicht PF2 obwohl die Geschichte aus so einem Roman kommen könnte.Ja der Film ist zynisch,ja alle Hauptfiguren sind bitterböse aber verdammt cool und 1000 andere Gemeinsamkeiten die wir hier alle ausdiskutieren.Sollen 4 weibliche Auftragskiller beim Frühstück über Menstruationsprobleme reden damit es ein echter Tarantino ist.Was erwartet ihr?

Und wieso sagen alle PF ist Kult und wenn man fragt warum-weil er cool ist-weswegen-geile Dialoge-welcher-der mit dem spruch.

Na Toll eine so gute Argumentation ist einfach überzeugend .




Geschrieben von Lode am 25.10.2003 um 22:16:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Ich gebe dir vollkommen recht, TomTom!

Jeder Tarantino ist etwas Besonderes. Es sind keine Fortsetzungen. Deshalb finde ich Jackie Brown auch so genial. Ich vergleiche das eben nicht mit PF. Ist was vollkommen anderes!



Geschrieben von Sportsfreund am 26.10.2003 um 15:30:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Iah habe den Film jetzt zwei mal im Kino gesehen und würde gerne noch ein drittes mal reingehen, aber leider sind mir schon die Leute ausgegangen, die den Film noch ncht gesehen haben. Ein zweites Mal will auch keiner rein.
Ich bin jetzt am überlegen, ob ich alleine reingehen soll oder nicht. Ich war noch nie alleine im Kino.

Wie siehts mit euch aus, macht ihr das und würdet ihr es für kill bill tun???



Geschrieben von Lode am 26.10.2003 um 15:43:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Würde ich machen!
Geht dir wenigstens keiner Nicht-Fan auf die Nerven à la:"Hä? Wer wardn das? Wie meinen die das?" etc.
Also in Tarantinos würde ich auch alleine gehen!



Geschrieben von Sportsfreund am 26.10.2003 um 16:41:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Als ich den das erste mal geschaut habe, war das fürchterlich. Bei einer Bekannten von mir habe ich nur das große Fragezeichen gesehen... Ein anderer fand den voll scheiße.

Ich denke mir bleibt nichts anderes übrig...



Geschrieben von SvenTheMan am 26.10.2003 um 16:53:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Also ich habe "Kill Bill" auch schon ein zweites Mal gesehen und dieses zweite Mal "alleine".

Besser gehts nicht. Keiner der dich zuquatsch, du kannst dich voll auf den Film konzentrieren und hinterher die Reaktionen im Kino abwarten.

Fazit:
Kino alleine? Bei Tarantino immer... <img src="images/icons/icon5.gif" border="0">



Geschrieben von TomTom am 26.10.2003 um 23:26:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

<img src="images/icons/icon7.gif" border="0">
Ich war jetzt zum dritten mal und habe nicht eine Minute davon bereut.



Geschrieben von SvenTheMan am 27.10.2003 um 19:06:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Hier noch ein Review von Kai Wollert:

KILL BILL

Vor etwas mehr als einem Jahr war meine Wenigkeit zu einer Hochzeit eingeladen. Zunächst folgte in Form der Trauung auf dem Standesamt das Pflichtprogramm, woran sich diverse Foto Shootings etc. anschlossen. Hiernach folgte dann allerdings die Kür in Form der eigentlichen Feier, die im Anschluss stattfand und die sich doch sehr von 99,9% der gängigen Hochzeiten abhob. Es wurde nämlich, auf strikte Anordnung des Hochzeitspaares, komplett auf Vorträge, Gedichte, hirnverbrannte Gesellschaftsspiele und Anekdoten seitens der Eltern verzichtet und nur noch gegessen (eher weniger), getrunken (eher mehr!) und eben nur verdammt exzessiv gefeiert!
Und genau so verhält es sich auch mit Quentin Tarantinos neuem Meisterwerk ´Kill Bill´. Neben der eigentlichen Handlung (Rache, you know!) also quasi dem rahmengebenden Pflichtprogramm wurde alles über Bord geworfen, was hier vom wesentlichen ablenken könnte. Dieser erste Teil ist jedenfalls so dermaßen wunderschön brutal, dass man es kaum in Worte fassen kann. Dabei sind es, wie bei Tarantino so oft, vor allem auch die „kleinen Bilder“ die dem Zuschauer im Gedächtnis bleiben, und sei es nur das Wasserspiel, welches die Atmosphäre beim finalen Endkampf zwischen der Braut und O-Ren Ishi so surreal auflockert.
Einige Kritiker sind der Meinung, die Charaktere in ´Kill Bill´ seien zu eindimensional dargestellt und ihnen ginge jeglicher Tiefgang flöten. Exakt dass ist es aber, was die Charaktere so reiz- und geheimnisvoll macht. In seinen wirklich guten Filmen wurde Mr. Schwarzenegger ja auch noch keine Familie und ähnlicher zwischenmenschlicher Unfug ans Bein gebunden, um ihn beim Kinobesucher sympathischer darstellen zu können.
In ´Kill Bill´ ist es, zumindest in dieser Beziehung, eher schon wie im richtigen Leben, wenn man jemanden zum ersten mal trifft, ist dieser Eindruck zunächst ja ebenfalls nur eindimensional, da man ja nicht ins Innere blicken kann.
´Kill Bill´ verzaubert jedenfalls, auf die bei Tarantino ganz eigene und unnachahmliche Art und Weise. Zwar muss man kein Die Hard Cineast sein, um den ein oder anderen Einfluss Tarantinos erkennen zu können, was den Film als Ganzes aber eher nur noch aufwertet und quasi der finale Bluttropfen auf der Klinge ist.
Und Uma Thurman – mein Gott, was ist diese Frau doch so abartig genial! Niemand sonst hätte diese Rolle so ausfüllen können, wie sie es getan hat. Und gerade weil der natürliche Sex Appeal der Thurman hier gen Null gedreht wurde, macht sie dass so absolut unwiderstehlich!
Ich kann mich nicht erinnern, wann mich ein Film einmal so beeindruckt hat, wie eben ´Kill Bill´ (inkl. Der Herr der Ringe!) und ich hoffe nur, dass es der Film möglichst ungeschnitten auf eine amtliche Doppel DVD Box schafft, am besten zusammen mit Teil 2!
Desweiteren möchte ich Herrn Tarantino noch von ganzem Herzen dazu gratulieren, dass er es schafft, sich nicht in seine Arbeit bzw. seine Kunst hinein reden zu lassen! Er ist, auf diesem Level, sicherlich das Unikum einer ganzen Branche. Die Fans werden es ihm danken!
Kai Wollwert, 20. Oktober 2003



Geschrieben von Gast am 27.10.2003 um 20:03:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Tarantino Fime sollte man sich generell alleine in Kino anschauen.
Ich habe mir Kill Bill jetzt zweimal in der 17:30 Uhr Vorführung quasi auf dem Rückweg von der Arbeit angesehen und war überrascht, wie wenig doch im Kino los war....es ist mE schon toll, wenn genau 16 Leute in nem 400 Plätze-Multiplex sitzen...hat so einen Toch von Privatvorführung....Keiner quatscht einen zu, man hat die ganze Sitzreihe für sich alleine, keine Prolls, die irgendwelche Zwischenrufe bei Gewaltszenen starten...GREAT!

Übrigens: Beim Anschauen der Schlusscredits war ich ganz allein im Saal....(und das am Freitag nach dem Neustart).
Es gibt anscheinend weniger Tarantno-Fans als ich dachte!

Gruß

Kai



Geschrieben von Bondra am 27.10.2003 um 21:05:

  Re: REVIEW Area - Kill Bill Vol.1

Ne aber die Tarantino Fans scheinen erst in die Spätvorstellung zu gehen <img src="images/icons/icon13.gif" border="0">

Ich war einmal um 20:00 und um 22:00 und an beiden Tagen war das Kino randvoll. Nur die ersten beiden Reihen waren nicht besetzt aber sonst alles dicht!
Ein Kumpel war auch um 17:00 und da soll es auch ziemlich leer gewesen sein.


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